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   Richtige Ernährung bei MS
Groß ist die Vielfalt der Entzündungsursachen, und unterschiedlich sind die Entzündungsformen. In einem Punkt aber sind sich alle Entzündungen gleich: Sie brauchen einen Brennstoff: Die hochungesättigte Arachidonsäure.

Der chemische Vorläufer der Arachidonsäure ist die Linolsäure.
Bei einer Entzündung wird nun die Arachidonsäure in Entzündungsstoffe umgewandelt (Prostaglandine und Leukotriene).

Diese Botenstoffe sind, vereinfachend gesagt, verantwortlich für die entzündungs-typischen Symptome wie Rötung, Schmerz, Schwellung und Eindringen von Abwehrzellen in das entzündete Gewebe.

Aus dieser Logik heraus wurde die im Rahmen der Komplexen Ernährungs- und Stoffwechseltherapie praktizierte linolsäurereduzierte Ernährung unter Beigabe verschiedener natürlicher Nahrungsergänzungen entwickelt.
Dr. med. Olaf Hebener, der mittlerweile weit über 4000 MS-Kranke mit dieser Therapie behandelt, betont in seinem Buch „Fundamente der Hoffnung“:
Nur die konsequente Einhaltung der linolsäurearmen Diät gewährleistet den
Therapieerfolg.
Anhaltende Diätfehler führen innerhalb von Tagen bis Wochen zu einer
Verschlechterung des Krankheitsbildes.
Je konsequenter und dauerhafter ein Patient die Ernährungshinweise befolgt, desto
schneller und massiver reagiert er auf Fehler bei der Linolsäurezufuhr. Dabei handelt es sich nicht um einen „Schub“, sondern die Verstärkung einzelner Symptome.
Gelegentliche Diätfehler verursachen maximal kurzzeitige Verschlechterungen einzelner Symptome, stellen die Stabilität jedoch nicht grundsätzlich in Frage.
               
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